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18.05.2015
Kurzfilm-Serie "12 Reflections on Risk": Trailer zum Kunstprojekt
Risiko - Was ist das überhaupt? In welchen Situationen empfindet man es bewusst und in welchen ist es eher ein unterschwelliges Gefühl? Wie gehen unterschiedliche Menschen mit riskanten Situationen um? Wie beeinflusst Risiko die kleinen und großen Entscheidungen?
„12 Reflections on Risk“ ist ein Kunstprojekt des Hamburger Autorenfilmers Romeo Grünfelder, welches sich mit eben diesen Fragen auseinandersetzt. Es besteht aus zwölf Kurzfilmen, jeder Film portraitiert eine Person und deren Verhältnis zum Thema Risiko und Sicherheit. Zwölf Menschen, zwölf Leben, zwölf Risiken. 
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12 Reflections on Risk
12 künstlerische Filmportraits - ein Kunstprojekt von Romeo Grünfelder

Risiko - Was ist das überhaupt? In welchen Situationen empfindet man es bewusst und in welchen ist es eher ein unterschwelliges Gefühl? Wie gehen unterschiedliche Menschen mit riskanten Situationen um? Wie beeinflusst Risiko die kleinen und großen Entscheidungen?


„12 Reflections on Risk“ ist ein Kunstprojekt des Hamburger Autorenfilmers Romeo Grünfelder, welches sich mit eben diesen Fragen auseinandersetzt. Es besteht aus zwölf Kurzfilmen, die mit Unterstützung der Allianz und Mhoch4 - die Fernsehagentur entstanden sind. Jeder Film portraitiert eine Person und deren Verhältnis zum Thema Risiko und Sicherheit. Zwölf Menschen, zwölf Leben, zwölf Risiken. Der ausgesuchte Personenkreis könnte kaum aus unterschiedlicheren Individuen bestehen. 
Romeo Grünfelder wählte für sein Projekt nicht etwa offensichtliche Risikoträger. Keine Feuerwehrmänner, Bergsteiger, Stunt Double oder Piloten erzählen von den Gefahren ihres Berufs- oder Freizeitlebens, sondern interessante Menschen, denen das Risiko im eigenen Alltag gar nicht so intensiv bewusst ist. Die Bandbreite der unterschiedlichen Persönlichkeiten, Berufe und Lebensweisen ist sehr breit gefächert und erstreckt sich vom Cellisten über die Gourmetköchen und Biathletin bis hin zur Mutter eines afrikanischen Königs. Sie alle stehen im Alltag verschiedensten Risiken gegenüber. Ein so komplexes Thema allumfassend abzubilden, erscheint nahezu unmöglich, doch durch den Facettenreichtum der zwölf Portraits gelingt ein faszinierender Eindruck von der vielfältigen Erscheinungsform des Risikos. 


Jeder Betrachter wird die Geschichte finden, die ihn am meisten berührt und seinem eigenen privaten oder beruflichen Sicherheitsempfinden am nächsten kommt. Der eine wird sich eher mit dem Handballnationalspieler identifizieren können, dessen Risiko vor allem physischer Natur ist. Der andere hingegen erkennt mehr Parallelen zu den Gefahren eines Werbefachmannes, der abwägen muss zwischen den möglichen rechtlichen Folgen und dem wirtschaftlichen Erfolg einer riskanten Kampagne.
Wie allgegenwärtig das Risiko jeden Tag ist, verdeutlicht der Regisseur durch ein außergewöhnliches Gestaltungsmittel: Die Protagonisten erzählen an unterschiedlichen Orten, die in ihrem Leben eine Rolle spielen, von ihrem Umgang mit den Risiken des Alltags. Dabei sind die Übergänge nahtlos. Mitten im Satz wird umgeschnitten, so dass das, was an einem Ort begonnen wurde zu sagen, an einem anderen beendet wird.

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